Sebastian Wagner
1. Vorsitzender
Offiziell bin ich der 1. Vorsitzende. Inoffiziell: derjenige, der versucht, den Überblick zu behalten, Ideen sammelt, neue Ideen hat. Beruflich bin ich im Außendienst zuhause. Ich bereise gerne mit meiner Familie die Welt, um neue Kulturen zu entdecken und Abenteuer zu erleben.
Warum habe ich dieses Amt übernommen?
Ganz einfach: Weil ich glaube, dass gemeinsam einfach mehr möglich ist!
Und naja... Es war sonst keiner da. Also dachte ich mir: Dann machen wir das Beste draus! Und dann merkt man ziemlich schnell: Mit diesem Team macht es einfach richtig Spaß!
Meine Ziele:
Die Schulgemeinde der Justus-von-Liebig-Schule noch stärker unterstützen und fördern.
Menschen zusammenbringen und versuchen ein "Wir-Gefühl" in der Schulgemeinde zu schaffen.
Gute Ideen nicht in Schubladen verschwinden, sondern gemeinsam auf den Weg bringen.
Und vor allem: Einen Förderverein schaffen, bei dem man merkt, dass Engagement nicht nur Arbeit ist, sondern auch viel Freude macht.
Mein Motto:
Alleine kann man viel schaffen - aber gemeinsam macht es mehr Spaß und meistens wird es auch besser!
Florian Mikulasch
2. Vorsitzender
Ich bin zuständig für alle Aufgaben, die Sebastian mir übriglässt.
Werde häufig mit dem Satz begrüßt: "Du, eine kurze Frage..."
Beruflich als Zahlenjongleur in einem Maschinenbauverband tätig.
In der Freizeit immer auf der Suche nach schönen Momenten mit der Familie im In- und Ausland und versuche ständig den Horizont zu erweitern.
Lieblingssatz:
"Das kriegen wir hin." (Erstaunlicherweise stimmt das auch fast immer.)
Typische EInsatzgebiete:
- Im Chaos den Überblick behalten
- Eltern motivieren, ohne dass sie merken, dass sie gerade motiviert wurden
- Das mysteriöse Phänomen "Wer hat den Schlüssel?" entschlüsseln
- Und außerdem überall dort wo Geduld und Ruhe gefragt sind
Bekannte Schwäche:
Kann schlecht Nein sagen, besonders wenn das Wort "Schule" im Satz vorkommt.
Warum mache ich das:
Ich bin überzeugt, dass Gemeinschaft nicht von selbst entsteht, sondern von Menschen, die einfach machen. Und weil es kaum etwas Schöneres gibt als einen Schulhof voller Kinder, die dank engagierter Eltern ein bisschen mehr strahlen.
Denn gemeinsam lässt sich einfach mehr möglich machen!
